Die Kooperationsangebote von taktilum sind für Sie kostenlos.
WinWin
Sie vertreten einen Mittelständischen-, Kleinst- oder Kleinbetrieb und benötigen Entlastung in speziellen Teilen ihres Unternehmens, bei minimaler finanzieller Belastung? Wir unterstützen Sie bei der Beantragung der Fördergelder, die bis zu 75% des Bruttoarbeitslohnes und der Arbeitgeberanteile betragen können.
Wir stimmen uns mit Ihnen ab und treffen eine Vorauswahl aus einer uns bekannten Gruppe von Arbeit suchenden Menschen entsprechend Ihrer Wünsche und Anforderungen. Wir können Ihnen hoch motivierte Arbeitnehmer vermitteln, die genau in Ihre Firma passen.
Wir arbeiten nach dem Patenprinzip, bei dem jedem vermittelten Rehabilitanden einer Ihrer Mitarbeiter zur Seite gestellt wird. Die Belastung für Ihr Mitarbeiterteam ist somit minimal. Der Pate in Ihrem Betrieb ist unser direkter Ansprechpartner. Er vermittelt bei möglichen Problemen in Ihrem Team und hat zu seiner Unterstützung schnellen Zugriff auf taktilum. Mögliche Mehrbelastungen des Paten werden finanziell ausgeglichen.
Wir arbeiten mit hoch motivierten Menschen mit Behinderung zusammen, die gute Qualifikationen und Ausbildungen haben.
Unser Coaching ist nachhaltig während des gesamten Integrationsprozesses:
- Vor
- während und
- nach der Vermittlung in den Job
Warum kommen so wenig Kosten auf Sie zu? Wir vermitteln Menschen mit Behinderung die eine Teilleistungsschwäche haben. Diese muss aber nicht zwingend die Tätigkeiten beeinflussen, die bei Ihnen relevant sind.
Beispiele aus der Praxis
Ein ehemaliger Fahrlehrer der eine eigene Fahrschule hatte, kann nach einem Unfall nicht mehr in der erforderlichen Zeit auf das Bremspedal treten. Außerdem kann er nicht mehr 10 Stunden am Tag im Auto sitzen. Er ist von einen auf den anderen Moment nicht mehr in der Lage seinen Beruf auszuüben. Er weiß aber wie kaum ein anderer, was Kundenpflege heißt, Stresssituationen zu meistern und wirtschaftlich zu arbeiten.
Wir haben eine Verbindung zu einem Alleinunternehmer hergestellt und durch die staatliche Förderung für drei Jahre den Anstoß gegeben den ersten Angestellten einzustellen. Er hat die Entscheidung getroffen, endlich das Backoffice abzugeben, erreichbar zu sein und Kundenpflege in die Hände eines Profis zugeben und zwar in die Hände eines Menschen mit Behinderung: „Gute Entscheidung“, wie er sagt, „auch nach Monaten!“
Warum sollte ein sehgeschädigter Mensch Einschränkungen beim Telefonieren, bei der Antragsannahme oder dem Beschwerdemanagement oder einfachen handwerklichen Tätigkeiten wie Korb- oder Stuhlflechten haben?
Ein Mensch, der in einem Rollstuhl sitzt kann ebenso schnell Tippen, wie einer der auf einem Bürostuhl sitzt. Übrigens gibt es
Rollstühle, mit denen man unproblematisch stehen kann (<--- bitte klicken Sie auf den Link), um an Aktenschränke zu kommen etc.
Ein Mensch mit kognitiven Teilleistungsschwächen kann Ihren hochqualifizierten Kräften niederschwellige Arbeiten abnehmen. Das strafft ihre Arbeitsabläufe im Betrieb, optimiert die eingesetzten Kräfte und macht Ihre Mitarbeiter zufriedener.